Öffnungszeiten

 

Mo, Mi & Fr ab 18.00 Uhr

So ab 18.00 Uhr

Kontakt

Gaststätte Gier

Aachener Straße 30

53925 Kall

 

Tel.    02441 - 42 25

Mail  info@gaststaette-gier.com

hier finden sie uns

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die Gaststätte Gier

Gemeinschaft, Spaß und Unterhaltung – dafür steht die Gaststätte Gier.

 

In unserem Lokal trifft sich ganz Kall und Umgebung.

Junge Familien, alteingesessene, Jugendliche oder Kollegen.

Bei uns fühlen sich alle wohl.

Das Kölsch ist stets frisch gezapft.

Zusammen reden, trinken, lachen, quatschen, essen,

alles was gemütliche Atmophäre ausmacht ist die Seele unseres Lokals.

 

Alle fünf Jahreszeiten zelebrieren wir mit Begeisterung.

Ob jecke Karnevalstage, erste Sonnenstrahlen im Mai oder  Weihnachtsfeiern

– 

hier seid Ihr richtig!

aktuelles
Ein recht
unterhaltsamer Abend

Duo Susanne Riemer und Wilhelm Geschwind gastierte mit „Chille en Kölle“ im Saal Gier – Publikum war amüsiert über Lieder vom „Jlöck“ und „Unkrogg trecke“ – 20 Konzerte für die Hilfsgruppe veranstaltet – 15.000 Euro-Spende übergeben  

 

Kall - Einen unterhaltsamen Konzertabend mit der Jazz-Trompeterin Susanne Riemer und dem Studiogitarristen Wilhelm Geschwind erlebten die Besucher im voll besetzten Saal Gier in Kall. „Chille en Kölle“ lautete das Thema des Mundartkonzertes, bei dem Werke zu Gehör gebracht wurden, die allesamt aus der Feder der bekannten Trompeterin stammten. Ein Höhepunkt des Abends war die Übergabe einer Spende in Höhe von 15.000 Euro, die Willi Geschwind und Susanne Riemer an Marlene Handels-Schmidt und Reiner Züll von der Hilfsgruppe Eifel überreichten. 

„Wat es Jlöck? - dat kannste erst erkenne wenn et do es….“ sang Susanne Riemer in ihrem auf kölsch vorgetragenen Liedchen vom Glück. Und „Et is ad widder uselich, un ich werd ad kribbelich“ beschrieb die Sängerin das schlechte Wetter im Frühjahr, wo sie doch mit der Gartenarbeit beginnen möchte. Das Publikum – darunter auch Bürgermeister Hermann-Josef Esser - war amüsiert über die lebensnahen Schilderungen von Susanne Riemer über „dat Unkrogg trecke“ und die Schnecken „die dä Schlod jefresse han“. Riemer: „Ach wie joot dat keener sieht, wie ich en mengem Jaade stohn…!“

Susanne Riemer aus Brühl zählt in Europa zu den kreativsten und originellsten Jazz-Musikerinnen, denn sie spielt nicht nur wunderbar Trompete, sie verfügt auch über ein breites Gesangsspektrum. Wilhelm Geschwind, ein in Kall beheimateter und viel gefragter Studiomusiker scheint eine Gitarre und einen Bass gleichzeitig zu bedienen und bildet dazu noch mit den Füßen seine eigene Rhythmusgruppe.

Unterhaltsam schilderte Geschwind die den Verlauf seiner Musiker-Karriere, die mit Säcke-Schleppen in der damaligen Kaller Molkerei begann bis zu seiner heutigen Tätigkeit als Studiomusiker. Zum Saal Gier habe er eine ganz besondere Verbindung, denn dort habe er einst seine ersten Auftritte als langhaariger Musiker absolviert. Noch heute höre er die  ständigen Frotzeleien der damaligen Kneipenbesucher: „Es denge Frisör jestorve?“. 

Geschwind und Riemer thematisierten den Einkaufswahn im frühen Vorweihnachts-Geschäft, bei dem Schoko-Weihnachtsmänner im Supermarkt bei 30 Grad dahin schmelzen.  Auch Ikea-Möbel, der Überfluss an Allergien und Susannes „viel zu viele Schuhe“ wurden  ebenso zu Gehör gebracht, wie das Spieglein an der Wand, das so ehrlich ist, aber sie zu alt macht. 

Im Verlauf des Abends wurde die soziale Einstellung des Musiker-Duos deutlich, als die Trompeterin und der Gitarrist einen Scheck über eine Spende von 15.000 Euro an die Hilfsgruppe Eifel überreichten. Weil es ihnen ein  Bedürfnis war, die Arbeit der Hilfsgruppe in irgendeiner Form zu unterstützen, veranstalteten Riemer und Geschwind 20 Wohnzimmerkonzerte, bei denen die Gastgeber um Spenden für die Hilfsgrupe gebeten wurde.  Bei diesen Konzerten, die  in Gärten, Ess- und Wohnzimmern und sogar in einem Bahnhof stattgefunden hatten, saßen die Musiker nicht selten mit ihren Instrumenten mitten unter den Zuhöreren. 

„Die Konzerte waren für uns eine tolle Erfahrung, denn wir haben sehr viel von den Menschen zurück bekommen“, blickte Wilhelm Geschwind auf die vergangenen Monate zurück. So kamen am Ende 15.000 Euro zusammen, die Marlene Handels-Schmidt und Reiner Züll von der Hilfsgruppe entgegen nahmen. 

Züll bedankte sich bei den Musikern und deren Gastgeber für diese tolle Aktion. Die 15.000 Euro zählten zu den größten Einzelspenden, die die Hilfsgruppe seit ihrer Gründung vor 27 Jahren bekommen habe. Das Geld werde für die Finanzierung der Typisierungsaktion verwendet, die am Sonntag, 15. Dezember, in Euskirchen für eine erkrankte junge Frau aus Euskirchen veranstaltet werde. 

Reiner Züll

Der Saal Gier war beim Konzert "Chille en Kölle" von Susanne Riemer und Wilhelm Geschwind voll besetzt. Auch die Paten, die Wohnzimmerkonzerte für die Hilfsgruppe veranstaltet hatten, waren zur Scheckübergabe gekommen. Foto: Reiner Züll
Den Scheck über 15.000 Euro übergaben Willi Geschwind (rechts) und Susanne Riemer (2.v.l.) an die Hilfsgruppen-Vertreter
Reiner Züll und Marlene Handels-Schmidt. Foto: Akkermann
Bei den Wohnzimmerkonzerten, wie hier im Juni in Golbach,
saßen die Musiker mitten im Publikum. Insgesamt spielten
Wilhelm Geschwind und Susanne Riemer 20 Konzerte für die
Hilfsgruppe. Foto: Reiner Züll
„Zu viele Schuhe“ besingt Susanne Riemer und wird professionell von Gitarrist Wilhelm Geschwind begleitet. Auch die Gartenarbeit bei „uselichem Wedder“ wird bei „Chille en Kölle“ von der Sängerin thematisiert.  Foto: Reiner Züll
Trompeterin Susanne Riemer zählt in Europa zu den kreativsten und originellsten Musikerinnen der Jazz-Szene. Wilhelm Geschwind ist ein gefragter Studiomusiker. Foto: Reiner Züll
Nikolaus beschenkt die Kinder

Am Sonntag, 8. Dezember, findet von 11 bis 18 Uhr der dritte Weihnachtsmarkt des Vereins zur Erhaltung der Gaststätte Gier in

 Kall statt – Die Kinder der inklusiven Kita „St. Nikolaus“ schmücken den Weihnachtsbaum mit selbst gebastelter Deko – Dank an Sponsoren  

 

Kall – Nach dem erfolgreichen Wiederbelebungsversuch des Kaller Weihnachtsmarktes im Jahr 2017 durch den Verein zur Erhaltung der Gaststätte Gier hat der vorweihnachtliche Markt in und vor der Kultgaststätte Gier bereits einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Vereins gefunden. Am Sonntag, 8. Dezember, von 11 bis 18 Uhr, findet nun der dritte Weihnachtsmarkt im Saal sowie auf dem Vorplatz der Gaststätte statt.

Die Organisation dieses Weihnachtsmarktes rund um das denkmalgeschütze Gasthaus im Schatten der Kaller Pfarrkirchen liegt in den bewährten Händen der Vereinsmitglieder Monika Sauerbier und Conny Burmeister. Mit im Boot sind auch die Kinder der inklusiven Kindertagesstätte „St. Nikolaus“, die schon jetzt mit dem Basteln von Weihnachtsbaum-Schmuck beschäftigt sind. Auch in diesem Jahr werden die Kinder mit ihren Erzieherinnen den großen Weihnachtsbaum im Saal mit ihren Basteleien schmücken. 

Das Interesse der Aussteller ist nach den ersten beiden Vorweihnachts-Märkten des Vereins groß. Bei der Auswahl der Aussteller setzen Monika Sauerbier und Conny Burmeister mehr auf Qualität statt Quantität. Auch handwerkliches Geschick soll im Vordergrund stehen. Viele  zufriedene Aussteller aus dem vergangenen Jahr werden auch dieses Mal wieder dabei sein.

Den Besuchern wird am 8. Dezember in einer gemütlich adventlichen Atmosphäre mit Kaffee und Kuchen ein umfangreiches Angebot an vorweihnachtlichen Artikeln präsentiert, wobei auch den Glühweinstand und die Imbissbude vor der Gaststätte nicht fehlen wird. Dem Verein brauchen die Aussteller keine Standgebühren zahlen. Dafür spenden sie einen Kuchen für die Kaffeetafel. 

 An den Ständen im Saal bieten die Aussteller unter anderem schöne Dinge aus Naturstein, Selbstgemachtes für Weinliebhaber, Plätzchen und Liköre, Holzarbeiten, Strickwaren, kreative Näharbeiten, zahlreche Bastelarbeiten, Weihnachtsgestecke, Papierarbeiten, Laternen und Tischkalender an. 

Für die Kinder wird der Besuch des Nikolaus erwartet, der kleine Überraschungen bereit halten wird. Außerdem können die Kinder Wunschzettel an das Christkind schreiben. Damit auch musikalische Weihnachtsstimmung aufkommt, wird die Musikkapelle Kall bei Einbruch der Dunkelheit auf dem Vorplatz des Gasthauses aufspielen. Der Straßbüscher Krippenbaumeister Ferdi Saßmann wird - wie schon in den Vorjahren - zwei seiner wertvollen Krippen als Saal-Dekoration zur Verfügung stellen. 

Für die passende Ausstattung des Saales und für die weihnachtliche Dekoration bekommt der Kneipenverein externe Unterstützung vom Kaller OBI-Markt, dem Gartencenter Geschwind und dem Blumenhaus Geschwind um Rewe-Center. Der Marktmanager des Rewe-Centers, Rudi Hannes, stellt die Überraschungen für die Kinder zur Verfügung. Monika Sauerbier: „Dafür bedankt sich der Verein zur Erhaltung der Gaststätte Gier bei allen Sponsoren ganz herzlich“. 

Reiner Züll

Auch der Nikolaus kommt zum Weihnachtsmarkt um die Kinder zu beschenken und ihnen
Weihnachts-Geschichten vorzulesen. Foto: Reiner Züll
Bei der Auswahl der Aussteller haben Monika Sauerbier und Conny Burmeister Wert auf Qualität und handwerkliches Geschick geachtet. Foto: Reiner Züll
Die Besucher des Kaller Weihnachtsmarktes können Ausstellerin Martina Homberger
beim Stricken zusehen. Foto: Reiner Züll
Auf dem Vorplatz des denkmalgeschützten Gasthauses wird wieder eine vorweihnachtliche Atmosphäre zu Glühwein und Reibekuchen einladen. Foto: Reiner Züll
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